Achte auf echte HEPA-Filter (mindestens H13), einen zum Raum passenden CADR-Wert und geringe Lautstärke im Nachtmodus. Platziere das Gerät frei, ohne Vorhänge davor, idealerweise nahe der Belastungsquelle oder deinem Aufenthaltsbereich. Vermeide reine Ionisatoren oder Ozonerzeuger. Ein wechselbarer Aktivkohlefilter hilft bei Gerüchen. Eine Studentin kombinierte Tagesbetrieb im Wohnzimmer mit Nachtbetrieb am Bett und senkte messbar PM2.5-Spitzen in Prüfungsphasen, ohne Nachbarn zu stören oder Löcher zu hinterlassen.
Ziel ist eine relative Luftfeuchte von etwa 40 bis 60 Prozent, um Schimmel zu vermeiden und Schleimhäute zu schonen. Mobile Entfeuchter arbeiten effizient in kleinen Räumen, während Ultraschallbefeuchter regelmäßig entkalkt werden müssen, damit kein feiner Staub entsteht. Stelle Geräte auf stabile, abwischbare Flächen und nutze Hygrometer zur Kontrolle. Eine WG legte nach dem Duschen den Entfeuchter auf Timer, was muffige Gerüche reduzierte und die Fenster schneller trocknen ließ.
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